DIE EUROPÄISCHE ENERGIEWANDEL-KONFERENZ

DIE EUROPÄISCHE ENERGIEWANDEL-KONFERENZ

Willkommen in Dijon im Juni!

Dijon ist stolz darauf, zum ersten Mal die Europäische Energiewende-Konferenz auszurichten, und zwar als Akt des Aktivismus im edelsten und überzeugendsten Sinne des Wortes, in einer Zeit, in der die Macht der Klimadesinformation manchmal ins Wanken gerät und Prinzipien oder gar Gesetze erschüttert, die wir für etabliert hielten.

Als Hauptstadt und Zentrum der Region Bourgogne-Franche-Comté verkörpert Dijon Métropole ein Gebiet im stetigen Wachstum, in dem das Leben sowohl in der Stadt als auch auf dem Land gut ist, was genau dem entspricht, was unsere Mitbürger heute anstreben: ein hohes Maß an Lebensqualität und Dienstleistungen; eine räumliche Nähe, die Solidarität und Effizienz des öffentlichen Handelns gewährleistet; vor allem aber ein starkes Engagement für die städtische Ökologie, mit massiven Investitionen und zahlreichen Innovationen als Zeichen unseres unerschütterlichen Glaubens an Hochschulbildung und Forschung.

In den 2000er Jahren wurden entscheidende Weichenstellungen vorgenommen, die es uns nun ermöglichen, umfassende und proaktive Maßnahmen durchzuführen, die als Maßstab auf europäischer Ebene dienen.
Das RESPONSE-Programm, das Programm für klimaneutrale und intelligente Städte sowie das Pilotstädte-Programm: Wir setzen uns für eine systemische, kooperative und soziale Vision ein, die von der Europäischen Kommission anerkannt wird. Dank unserer Fähigkeit, sektorübergreifend zu agieren und die Kontrolle über die Steuerung zu behalten, während wir gleichzeitig Partnerschaften mit großen, fachkundigen Privatunternehmen eingehen, entsteht in Dijon ein Modell für die Klima- und Energiewende. Dieses Modell für nachhaltigen Fortschritt stützt sich sowohl auf die Strukturierung von Projekten – die meisten davon sind bereits in Betrieb und können im Rahmen der Konferenzen 2026 besichtigt werden – als auch auf lokale Initiativen, die die sozioökonomischen Akteure und die Bevölkerung der Region umfassend einbeziehen.
Anders ausgedrückt: Die Energiefrage, aber auch die der biologischen Vielfalt, sind große Herausforderungen, die in allen unseren öffentlichen Politikbereichen übergreifend angegangen werden: Stadtplanung, Landnutzung und -entwicklung, Mobilität, wirtschaftliche Entwicklung, Ernährung, Ressourcenerhaltung usw.

Die gewählten Vertreter der Dijon Métropole sind davon überzeugt, dass Energie eine unverzichtbare Dienstleistung ist, auf die jeder Bürger ein Recht hat, angefangen bei den Schwächsten. Dies impliziert einen Wandel von einer weniger technischen Sichtweise der Ökologie in den Stadtvierteln hin zu einer Sichtweise, die die Bewohner befähigt und sie zu aktiven Teilnehmern in ihrem Territorium macht.

Die Ausrichtung der Assisis in Dijon, nur wenige Wochen nach den Kommunal- und interkommunalen Wahlen im nächsten Frühjahr, dient auch dazu, gemeinsam mit Bordeaux, Dünkirchen und Straßburg – den Mitveranstaltern der Veranstaltung – zu bekräftigen, dass die bevorstehenden Veränderungen ohne die lokalen Behörden nicht gelingen können.

Unsere Gebiete haben ihre Fähigkeit unter Beweis gestellt, Vorschläge zu unterbreiten, Entscheidungen zu treffen und diese umzusetzen. Sie spielen eine Vorreiterrolle bei der Vermittlung der dringenden Notwendigkeit, unsere Produktions- und Konsumweisen und, ganz allgemein, unsere Lebensweise zu überdenken.

Jean Viard, grand témoin 2026 !

Trois mois après les élections municipales et inter-communales, dans un contexte où la transition énergétique nourrit débats, arbitrages et tensions, les Assises 2026 souhaitent répondre à trois enjeux majeurs : aider les décideurs à exercer des choix lucides dans un environnement marqué par l’incertitude, les tensions et les injonctions contradictoires, accompagner les territoires dans la concrétisation de leurs stratégies de transition énergétique et décrypter les mécanismes de la dés-information climatique afin de mieux les contrer.
Cette triple ambition sera incarnée par un grand témoin, Jean VIARD, et deux invités d’honneur pour apporter trois regards complémentaires : Eva MOREL et Dominique BOURG.

Lors de la Plénière de clôture, le jeudi 25 juin à 11h00, le regard de Jean VIARD, figure majeure de la réflexion sur les mutations des territoires et des modes de vie, viendra dynamiser, soutenir, et challenger nos engagements au quotidien dans les territoires, pour une transition énergétique juste et ambitieuse.
Sociologue et directeur de recherches associé au CEVIPOF-CNRS (Sciences Po), Jean Viard apportera, à travers son expertise des évolutions de la société française, des clés de compréhension essentielles pour anticiper les recom-positions sociales, territoriales et
démocratiques à venir.

Cofondatrice et secrétaire générale de l'association QuotaClimat, Eva MOREL se bat depuis plusieurs années pour faire toute leur place aux enjeux climatiques dans le traitement médiatique et l'information du grand public.
Ses interventions le premier jour des Assises (en Plénière d’ouverture et en conférence) questionneront le rôle du débat public et des médias dans l'accélération de la transition énergétique, à l'heure où la désinformation climatique gagne dangereusement du terrain.

Philosophe, professeur et spécialiste de l'éthique environnementale, Dominique BOURG est l'une des principales voix françaises de la réflexion sur les limites planétaires et les modèles de développement contem-porains. Ses travaux interrogent en profondeur les transformations politiques, économiques et sociétales rendues nécessaires par l'urgence énergétique, un éclairage essentiel pour des élus appelés à arbitrer dans la complexité.

EIN EVENT, DAS MAN SICH SEIT 27 JAHREN UNBEDINGT ANSEHEN MUSS!

Wo die Energiewende voranschreitet und erreicht wird
Die 27. Europäische Energiewende-Konferenz findet im Großraum Dijon statt. 23.-25. Juni 2026Die

Seit 1999 Die Europäische Energiewende-Konferenz ist DIE jährliche Veranstaltung Akteure, die sich für die Energiewende in den Regionen engagieren.
Sie bringen somit jedes Jahr zusammen 3.000 Teilnehmer sich treffen, Ideen austauschen, Erfahrungen teilen und sich inspirieren lassen.

Diese Konferenzen werden gemeinsam von der Dunkirk Urban Community (Initiator der Veranstaltung), der Straßburger Eurometropole, der Bordeaux Métropole, der Dijon Métropole und ADEME organisiert.
  • 3 Tage sich zu treffen, auszutauschen, sich gegenseitig zu inspirieren und gemeinsam die Energiewende in den Gebieten zu erreichen.

  • Von der große Konferenzen durchgeführt von Experten und wichtigen Zeugen

  • Ein breites Spektrum an Workshops, konzipiert in Zusammenarbeit mit lokalen Akteuren, die an der Energiewende beteiligt sind, um die Assises zu einem echten Labor für Ideen und einem Zentrum für Erfahrungen und konkrete Lösungen zu machen.

  • Themenreisen Die von Dijon Métropole und seinen Partnern umgesetzten Initiativen für nachhaltige Energie entdecken.

  • A Übergangsdorf dem Austausch zwischen Delegierten und Partnern gewidmet

Höhepunkte der 27. Ausgabe

Ein Programm, das sich über drei volle Tage erstreckt
2 Plenarsitzungen, 9 Konferenzen, 3 große Workshops, 4 Meisterklassen, 4 Medientrainings, 75 Workshops, 50 Exkursionen, mit mehr als hundert Rednern von nationalem und europäischem Rang, wobei auch Zeit für Networking und Austausch zwischen Kollegen zur Förderung der Energiewende in den Gebieten geboten wird.
Eine Mobilisierung gegen Klimadesinformation
Eine eigens dafür eingerichtete Konferenz und mehrere Medientrainings sollen dazu beitragen, die Mechanismen der Klimadesinformation zu identifizieren und zu lernen, wie man ihnen besser entgegenwirken kann.
Die erste große Veranstaltung nach der Wahl
die der Energiewende gewidmet ist

Am zweiten Tag (Mittwoch, 24. Juni) wird allen neu gewählten Gebietsbeamten, die nach den Kommunal- und interkommunalen Wahlen im Frühjahr 2026 eingesetzt werden, ein maßgeschneidertes Programm mit vier Meisterkursen angeboten.
Eine gestärkte europäische Offenheit
Die Konferenz bietet Analysen zur Geopolitik des Energiemarktes, Rückmeldungen aus großen europäischen Städten und wird einen Höhepunkt der offiziellen Abschlussfeier des von Dijon geleiteten europäischen Pilotprojekts RESPONSE beherbergen.

Les Assises 2026 labellisées « Éco-manifestations niveau 3 »

Soucieuse de réduire l’impact environnemental de l'événement, la 27e édition des Assises Européennes de la Transition Énergétique a engagé une démarche de labellisation auprès d'Éco-Manifestations Alsace, et a obtenu le niveau 3, le plus élevé ! Une reconnaissance forte pour un événement qui fait de la cohérence environnementale une réalité concrète, du transport à la restauration, en passant par le choix des prestataires et la valorisation des déchets.
Soucieuses de réduire l’impact environnemental de l'événement, les Assises Européennes de la Transition Énergétique obtiennent pour la deuxième année le label Éco-manifestations niveau 3, le plus élevé de la Charte développée par Éco-Manifestations Alsace. Une distinction qui ne relève pas du symbole, mais d’une démarche exigeante, structurée, et pleinement cohérente avec l’esprit du congrès.

Dans un contexte où les grands événements sont de plus en plus attendus sur le terrain de l’exemplarité, cette labellisation vient confirmer ce que les Assises défendent depuis longtemps : la transition énergétique ne se proclame pas, elle se pratique.
En obtenant le niveau 3, comme à Strasbourg en 2025,  l’organisation affirme sa volonté d’agir avec rigueur et montre qu’un événement d’envergure peut conjuguer ampleur, utilité publique et responsabilité environnementale.

Cette reconnaissance prend aussi un relief particulier à Dijon, ville engagée de longue date sur les questions environnementales. Pour les Assises, il s’agit autant d’un engagement que d’un message adressé aux participants, aux intervenants et aux partenaires : l’exemplarité n’est pas un supplément d’âme, elle fait partie du projet. Et, au-delà de l’événement lui-même, cette labellisation entend ouvrir la voie à d’autres organisateurs, en démontrant qu’une telle ambition est non seulement possible, mais valorisée.
Concrètement, cette démarche se traduit par des choix très précis. Côté mobilité, un pass 3 jours Divia sera distribué comme seul “goody”, afin d’encourager l’usage des transports en commun dijonnais pendant toute la durée de l’événement. Pour les trajets hors réseau à l'occasion des visites de sites, des cars seront affrétés afin de limiter l’empreinte carbone. Une façon simple, utile et cohérente d’inscrire le déplacement dans la logique du congrès.

La restauration suit la même ligne de conduite : les déjeuners proposés le mardi et le mercredi seront entièrement végétariens et confiés à des traiteurs engagés dans une démarche écoresponsable. Là encore, l’intention est claire : réduire l’impact sans renoncer à la qualité ni à l’accueil.

Plus largement, l’organisation a fait le choix de privilégier des prestataires locaux à chaque étape, d’écarter les bouteilles en plastique à usage unique et de porter une attention particulière à la valorisation des éléments jetables encore nécessaires. Autant de décisions discrètes, mais décisives, qui dessinent un événement plus sobre, plus cohérent et plus vertueux.

Avec cette labellisation, les Assises Européennes de la Transition Énergétique rappellent une évidence devenue décisive : on ne peut pas défendre la transition sans l’incarner. Et parfois, c’est dans la manière d’organiser un événement que commence la crédibilité du discours.
Derrière ce label, il y a aussi le travail d’EMA, association fondée en 2011 et spécialisée dans l’éco-responsabilité des manifestations et des lieux accueillant du public.
Sa mission est d’accompagner les structures, de leur proposer des outils concrets et de les aider à progresser dans leurs pratiques.

La Charte d’engagement des éco-manifestations, elle, repose sur un diagnostic approfondi qui examine huit thématiques clés : gestion globale, action sociétale, déchets, communication, déplacements, alimentation et boissons, sensibilisation, énergie et eau.

Wer sind die 3000 Delegierten, die jedes Jahr an den Assis teilnehmen?

EIN MEDIENEREIGNIS, DAS MAN NICHT VERPASSEN SOLLTE

EIN BLICK RÜCKBLICK AUF DIE NEUESTEN AUSGABEN

AUSGABE 2025 - STRASSBURG

Energie, ein Gemeingut, von lokalen Regionen bis Europa
Ein klares Ziel, vom Organisationskomitee formuliert und geleitet vom Thema „Energie – ein Gemeingut! Von den Regionen bis nach Europa“, prägt die 150 Veranstaltungen, die an drei Tagen angeboten werden: Plenarsitzungen, Konferenzen, Podiumsdiskussionen, Workshops und Exkursionen mit Fokus auf den Klimanotstand und konkrete Lösungen für eine nachhaltigere Energiezukunft. Diese Ausgabe legt zudem einen stärkeren Fokus auf Europa und stellt Dänemark im Hinblick auf seine EU-Ratspräsidentschaft im Jahr 2025 in den Mittelpunkt.

2024 EDITION - DÜNKERQUE

LASST UNS UNSERE EINSCHRÄNKUNGEN IN CHANCEN VERWANDELN
Heute ist Dünkirchen, der Geburtsort dieses bedeutenden Ereignisses, Europas führende Energieplattform. Die ökologische Transformation ist zum Motor seiner Entwicklung geworden und hat sich so als Vorreiter der industriellen Erholung etabliert. Eine wahrhaft territoriale Dynamik ist zum nationalen Symbol für industrielle und energetische Erneuerung geworden!

Diese territoriale Metamorphose beweist, dass
Aus Einschränkungen können sich Chancen ergeben.Aussichten auf Innovation und nachhaltige Verbesserung!

EDITION 2023 - BORDEAUX

GEMEINSAM AUF DEM WEG ZUR KLIMONATSNEUTRALITÄT BIS 2050
Die Ausgabe 2023 mit dem Titel „Gemeinsam handeln für Klimaneutralität bis 2050“ betont die Bedeutung kollektiven Handelns und der Zusammenarbeit im Rahmen eines Programms, das sich mit der sich beschleunigenden Klimakrise und dem anhaltenden Krieg vor Europas Haustür auseinandersetzt. Diese Faktoren unterstreichen die dringende Notwendigkeit, die in den letzten Jahren begonnene Arbeit fortzusetzen und die gemeinsam vorgeschlagenen Lösungen auszutauschen und weiterzuentwickeln. Die in dieser Ausgabe vorgegebene Richtung lässt sich treffend zusammenfassen: „Klimaneutralität ist der Kompass, der all unser Handeln leitet!“

Ausgabe 2022 – Genf

WENIGER FÜR MEHR!
Angesichts der internationalen Lage, die uns die dringende Notwendigkeit eines nachhaltigen Übergangs weg von fossilen Brennstoffen vor Augen führt, gewinnt diese Ausgabe besondere Bedeutung. „Weniger für mehr!“ Dieses zentrale Thema lädt uns ein, unsere Lebensstile, Produktionsmethoden und Konsummuster im Hinblick auf Klimaneutralität zu überdenken. Halten wir einen Moment inne. Nehmen wir uns Zeit, die wichtigsten Fragen zu betrachten. Vergleichen wir sie mit inspirierenden Initiativen. Und blicken wir nach vorn. So entstand das Programm der 23. Energiewende-Konferenz.

Ausgabe 2021

100 % KOSTENLOS, 100 % DIGITAL
Aufgrund der aktuellen Gesundheitslage fand die Veranstaltung in Dünkirchen erstmals in ihrer Geschichte vollständig digital und kostenlos statt. Die Präsentationen wurden online übertragen. Drei Tage lang sprachen zahlreiche Schlüsselfiguren – lokale Mandatsträger, Vertreter öffentlicher Behörden, der Wirtschaft, der Wissenschaft und der Zivilgesellschaft – abwechselnd live in thematischen Plenarsitzungen und gaben einen umfassenden Überblick über aktuelle Herausforderungen der Energiewende.

MITORGANISATOREN

DIJON METROPOLE

Dijon Métropole

Communauté urbaine de Dunkerque

Communauté urbaine de Dunkerque

Ville et Eurométropole de Strasbourg

Ville et Eurométropole de Strasbourg

Bordeaux Métropole

Bordeaux Métropole

ADEME - Agence de la Transition écologique

ADEME - Agence de la Transition écologique

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