DIJON, EIN VERPFLICHTETES GEBIET

DIJON, EIN VERPFLICHTETES GEBIET
In Dijon ist der ökologische Wandel keine ferne oder abstrakte Idee, sondern ein praktisches, alltägliches, sichtbares und gemeinsames Engagement. Seit über 20 Jahren setzt sich die Metropolregion auf allen Ebenen für eine nachhaltigere, kohlenstoffärmere und vor allem inklusivere Stadt ein.

Dijon Métropole will durch die Priorisierung erneuerbarer und lokaler Energiequellen zum Ausstieg aus fossilen Brennstoffen beitragen. Wie das städtische Fernwärmenetz, ein mit EDF auf 17 Hektar ehemaliger Bauschuttdeponie nördlich von Dijon errichteter Photovoltaikpark mit 44.000 Modulen und eine Biogasanlage zur Nutzung von Klärschlamm belegen, strebt die Metropolregion Klimaneutralität deutlich vor 2050 an. Auch die Umsetzung des Projekts RESPONSE zur gemeinschaftlichen Eigenversorgung im Stadtteil Fontaine d’Ouche und dessen Potenzial zur Übertragung auf andere europäische Gebiete tragen zu diesem Ziel bei.

Einer der wichtigsten Hebel ist die Verabschiedung eines einzigartigen territorialen Klima-, Luft- und Energieplans (PCAET) im Juni 2025. Um über den gesetzlichen Rahmen hinauszugehen, hat die Metropolregion zwei wesentliche Dimensionen hinzugefügt, die mit ihren täglich umgesetzten Strategien übereinstimmen:

• Die Erhaltung der Biodiversität, die in Planungsdokumenten und Entwicklungsprojekten berücksichtigt wird und durch die Entwicklung naturbasierter Lösungen zur Kohlenstoffbindung beiträgt;
Nachhaltige Lebensmittel sind angesichts der bedeutenden Rolle der Lieferkette „Vom Erzeuger zum Verbraucher“ hinsichtlich der Treibhausgasemissionen (25 %) und ihres Potenzials zur Kohlenstoffbindung ein konsequenter Ansatz.

Dieser erweiterte Klimaplan bekräftigt und konkretisiert den bestehenden Aktionsplan der Metropolregion: Energie, Abfall, Wirtschaftsentwicklung, Mobilität, Wohnen und Stadtplanung, Lebensqualität und Gesundheit. Dank dieser Kompetenzbereiche spielt Dijon Métropole eine Schlüsselrolle bei der Strukturierung und Leitung eines Energie-Masterplans, der integraler Bestandteil des Klima- und Biodiversitätsplans ist. Ziel ist es, die effektive Energieunabhängigkeit unserer Region zu stärken, indem die Produktion erneuerbarer Energien mit einer Reduzierung des lokalen Energiebedarfs kombiniert wird.

RESPONSE


Auf europäischer Ebene das innovative Projekt VERANTWORTUNG Dijon positioniert sich als Vorreiterstadt im Bereich der positiven Energie. In Partnerschaft mit der finnischen Stadt Turku verwandelt Dijon das Viertel Fontaine d’Ouche, ein Sinnbild für seine soziale und städtebauliche Vielfalt, in ein Pilotviertel für die nachhaltige Stadt von morgen: sanierte Gebäude, Solaranlagen, intelligentes Energiemanagement … aber auch die direkte Beteiligung von Anwohnern, Fachleuten, Schulen und Vereinen. Denn der Erfolg der ökologischen Transformation hängt nicht allein von Technologie ab. Er hängt vor allem von kollektivem, inklusivem und lokalem Engagement ab. In Fontaine d’Ouche, wie auch anderswo, stehen die Bürger im Mittelpunkt des Wandels und gestalten eine neue Art, die Stadt zu erleben: sparsamer, widerstandsfähiger und lebenswerter.

LES 7 ENGAGEMENTS DE DIJON METROPOLE EN FAVEUR DE LA TRANSITION ÉNERGÉTIQUE :


1 • LUTTER CONTRE LE RÉCHAUFFEMENT CLIMATIQUE ET ATTEINDRE LA NEUTRALITÉ CARBONE pour l'ensemble des communes de la métropole

2 • ACCÉLÉRER LA TRANSITION ÉNERGÉTIQUE DU TERRITOIRE ET CONSTRUIRE UN MIX ÉNERGÉTIQUE LOCAL, bouclier contre la volatilité des prix de l'énergie

3 • ADAPTER AU CHANGEMENT CLIMATIQUE L’AMÉNAGEMENT URBAIN

4 • AMPLIFIER LES STRATÉGIES MÉTROPOLITAINES DE MOBILITÉ DURABLE

5 • OFFRIR AUX ENTREPRISES UN CADRE DE DÉVELOPPEMENT ÉCONOMIQUE RÉACTIF ET ATTRACTIF, notamment dans le domaine de la transition énergétique et numérique

6 • PORTER UNE STRATÉGIE GLOBALE DE TRANSITION ALIMENTAIRE à l'échelle du bassin de vie

7 • PRÉSERVER LA BIODIVERSITÉ ET LES RESSOURCES eau, sols, air

MITORGANISATOREN

DIJON METROPOLE

Dijon Métropole

Romain HYART

Communauté urbaine de Dunkerque

Cécile PHILIBERT

Ville et Eurométropole de Strasbourg

Isabelle Marty

Bordeaux Métropole

Jeanne TILLY

ADEME

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